Ein moderner Klassiker

Viele von uns erinnern sich noch an die Zeiten, in denen jedes Ehebett durch die „Besucherritze“ gekennzeichnet wurde. Der Spalt, an dem sich zwei einzelne Betten treffen und dafür sorgen, dass jeder schön auf seiner Seite blieb. Das französische Bett hat dem ein Ende gemacht, diese Betten mit ihren einteiligen Matratzen haben für ein modernes und schönes Schlafgefühl gesorgt. Mehr Komfort und mehr Bequemlichkeit waren die Begleiter dieses neuen Gefühls. So haben Möbel für mehr Zweisamkeit sorgen können und die Einrichtung war endlich freier und freundlicher.

Die einteilige Matratze

Auch heute noch gibt es Betten mit zweigeteilten Matratzen, wann immer man ein wenig über die Mitte des Bettes rutscht, bemerkt man diesen Tatbestand. Zwar bohrt sich nicht mehr ein Holzrahmen in die Hüfte, doch trotzdem scheint die Einrichtung die Menschen zu trennen. Gerade im Schlafzimmer sollte dies aber nicht der Fall sein. So sorgt ein französisches Bett dafür, dass Freiheit im Bett herrscht, die Einrichtung schränkt den Menschen nicht ein, die Möbel sorgen eher für mehr Freiraum. Im Schlaf kann nichts mehr stören, die Bewegungsfreiheit scheint schier grenzenlos, dadurch entsteht ein völlig neues Gefühl, das nur von einem neuen Möbel hervorgerufen wird. Ein schöner Effekt.

Neue Formen

Das französische Bett muss kein Monstrum mit hoch aufragendem Kopfteil sein. Die moderne Einrichtung des Schlafzimmers wird ja meist durch Leichtigkeit gekennzeichnet. Daher gibt es französische Betten in Futon Form, mit Bettpfosten, die das Bett leicht in ein Himmelbett verwandeln können, es gibt unendlich viele verschiedene Formen, die sich in jede Einrichtung einpassen. Doch ist ihnen eins gemein, es sind Möbel, die Freiheit geben und unendlich viel Komfort.

 

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